3 häufige Missverständnisse zur Datenverwaltung

3 häufige Missverständnisse zur Datenverwaltung

Im Bauprozess des Rechenzentrums, DatenverwaltungDie Vorarbeiten zur Bildung von Datenbeständen können als Schlüssel zur Bauqualität und zur Bewertung der Leistungsfähigkeit des Rechenzentrums angesehen werden. Daher ist es für Unternehmen unerlässlich, die folgenden Punkte zu verstehen: 3 häufige Missverständnisse im Bereich Daten-Governance Um Umwege zu vermeiden.

Häufige Missverständnisse im Bereich Daten-Governance
Häufige Missverständnisse im Bereich Daten-Governance

Häufige Missverständnisse im Bereich Data Governance – 1. Data Governance kann sich kurzfristig auszahlen

Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass Data Governance kurzfristig umsetzbar sei. Data Governance ist jedoch ein langfristiger und komplexer Prozess und der grundlegendste und wichtigste Schritt beim Aufbau eines Rechenzentrums. Oftmals scheinen nach zahlreichen Integrationen, Bereinigungen und Datenerfassungen erste Erfolge erzielt worden zu sein. Doch in der Praxis zeigt sich, dass die Daten nicht wirklich nutzbar sind, geschweige denn das Geschäft vorantreiben können.

Es zeigt sich, dass im Prozess der Daten-Governance einige Missverständnisse bestehen, die diesen Prozess verlängern und zu einem negativen Ergebnis führen. Eine der Ursachen hierfür ist der Mangel an internem Verständnis. Datenmanagement in Unternehmen. Sie haben Erwartungen an den Wert der Datenrealisierung, wissen aber nicht, wie sie Daten intelligent verwalten können.

Angesichts dieser Situation können Unternehmen eine umfassende Datenanalyse Architektur, Datenqualitätund die Datenverarbeitungskapazität durch kleinere Datenanwendungsprojekte, um eine Grundlage für eine spätere, effektive Daten-Governance zu schaffen. Nach einer gründlichen Analyse der Datensituation kann ein professioneller Anbieter von Daten-Middle-Office-Dienstleistungen einen praktikablen Daten-Governance-Plan entwickeln, um die Zusammenarbeit von technischen und kaufmännischen Mitarbeitern zu fördern und die Implementierungszeit der Daten-Governance zu verkürzen.

Häufige Missverständnisse zur Daten-Governance – 2. Daten-Governance ist Angelegenheit der technischen Abteilung

Das zweite Missverständnis im Bereich Data Governance besteht darin, dass Data Governance und Mid-Platform-Architektur in den Zuständigkeitsbereich der technischen Abteilung fallen, nicht in den der Geschäftsleute oder des Managements des Unternehmens.

Die digitale Transformation von Unternehmen ist ein strategischer Wandel, der viele Abteilungen wie Organisation, Business und Technologie betrifft. Das übergeordnete Ziel des Aufbaus einer Datenplattform ist es, Geschäftsprozesse zu ermöglichen und die Datennutzung zu optimieren. Allerdings konzentrieren sich technische Mitarbeiter oft zu lange auf die Verbesserung ihrer technischen Fähigkeiten und vernachlässigen dabei die geschäftlichen Bedürfnisse und Herausforderungen. Werden diese Bedürfnisse beim Aufbau der Middleware nicht berücksichtigt, entfernt sich die Plattform vom Kerngeschäft.

Ohne die Ressourcenunterstützung der Middle-Platform-Strategie des Unternehmens wird die digitale Transformation nur von der technischen Abteilung vorangetrieben, und die digitale Transformation ist unzureichend, was leicht dazu führen kann, dass die Transformation in der Mitte scheitert.

Daten entstehen im Geschäftsbetrieb, und die Verbesserung der Datenqualität ist untrennbar mit der Geschäftsentwicklung verbunden. Je mehr Geschäftsfelder, desto mehr Datenquellen – daher erfordert die Vereinheitlichung der Datenqualität zunächst eine einheitliche Geschäftsterminologie. Da vielfältige Geschäftsanforderungen bestehen, führt ein unvollkommener Datenbericht zu Fehlern bei der Datenerfassung.

Daher muss die an der Daten-Governance beteiligte Abteilung eine mehrdimensionale Organisationsstruktur bilden, die Geschäftsabteilungen, technische Abteilungen und sogar das Management umfasst, damit Daten-Governance tatsächlich umgesetzt werden kann.

Häufige Missverständnisse im Bereich Data Governance – 3. Data Governance ist einfache Tool-Konfiguration und -Kombination

Das dritte Missverständnis im Bereich Data Governance besteht darin, dass Unternehmen glauben, Data Governance sei lediglich die Konfiguration und das Überlagern von Tools.

Manche Unternehmen glauben möglicherweise, dass das einfache „Bereinigen“ von Daten durch Instrumente der Steuerung Die Daten werden dadurch klar und bereinigt und somit nutzbar. Tatsächlich umfasst Data Governance die Anpassung der Organisationsstruktur, die Formulierung von Governance-Prozessen, die Konfiguration von Tools, den Einsatz von Technikern vor Ort und die Zusammenarbeit zwischen den Fachabteilungen. Die Planung, der Einsatz und die Einteilung des Personals sind die Grundvoraussetzung für Data Governance. Nur wenn die richtigen Fachkräfte am richtigen Ort eingesetzt werden, können sie wirklich etwas bewirken. Nur mit klaren Handlungsanweisungen und Umsetzungsprozessen kann die Data Governance eines Unternehmens effektiv sein.

Abschluss

Vielen Dank, dass Sie unseren Artikel gelesen haben. Wir hoffen, er hat Ihnen geholfen, die drei häufigsten Missverständnisse im Bereich Data Governance besser zu verstehen. Wenn Sie mehr über Data Governance erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen folgende Website: Gudu SQLFlow für weitere Informationen.

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